Interessanterweise waren die Themenkomplexe nicht nur Weihnachtlich geprägt, sondern deckten - bis zum obligatorischen Golf in Michigan - verschiedenste Bereiche ab. Mein Highlight waren die Dinosaurier! (Das nannte sich dann Before Christmas - die Kreationisten durften da anscheinend nicht mitreden ;) ...)
12/23/2015
Wayne County Lightfest
Zugegebenermaßen etwas verspätet, aber bevor es in den nächsten Tagen richtig weihnachtlich wird - trotz frühlingshafter Temperaturen - wollte ich mit Euch noch einige Eindrücke vom Wayne County Lightfest teilen. Vom Lightfest hatte ich bereits im letzten Jahr gehört, es allerdings nicht geschafft zu besuchen. Dieses Jahr allerdings war es die perfekte Möglichkeit, trotz ausklingender Grippe noch etwas Weihnachtsstimmung zu erleben. Das Wayne County Lightfest war so ziemlich das amerikanischste, was ich mir vorstellen konnte - dort ist ein Teil des E Hines Drive abends gesperrt, man fährt zum Eingang, bezahlt 5 USD und fährt die Strecke ab, an deren beiden Seiten verschiedenste Lichterkreationen aufgebaut sind. Eigentlich fehlte nur noch ein Take away Menü von McDonalds und ich wäre komplett assimiliert gewesen :).
Interessanterweise waren die Themenkomplexe nicht nur Weihnachtlich geprägt, sondern deckten - bis zum obligatorischen Golf in Michigan - verschiedenste Bereiche ab. Mein Highlight waren die Dinosaurier! (Das nannte sich dann Before Christmas - die Kreationisten durften da anscheinend nicht mitreden ;) ...)
Interessanterweise waren die Themenkomplexe nicht nur Weihnachtlich geprägt, sondern deckten - bis zum obligatorischen Golf in Michigan - verschiedenste Bereiche ab. Mein Highlight waren die Dinosaurier! (Das nannte sich dann Before Christmas - die Kreationisten durften da anscheinend nicht mitreden ;) ...)
12/10/2015
Enchanted forest
Etwas Gutes muss ich der Grippe abgewinnen (zugegebenermaßen, das war schwer zu finden...) - beim Arbeiten zuhause am Esstisch bieten sich immer wieder schöne Einblicke in die Natur.
Auch wenn hier ein großer Komplex mit vielen Bewohnern ist, so scheint dies die Tierwelt nicht zu stark abzuschrecken.
Heute hatte ich besonders großes Glück - bei den ersten Mails und einer Tasse Kaffee fühlte ich mich bei dem Blick auf den See kurzzeitig wie in einem magischen Wald - oder wie im Aschenputtel-Märchen wo in der nächsten Sekunde die Vögel mit mir gesprochen hätten... Eichhörnchen, Spatzen & Bluejays sehe ich nun sehr häufig, heute morgen jedoch tapsten - als wäre es das normalste der Welt - zwei Rehe unter meinem Balkon entlang und grasten. Kurz darauf wartete auch noch ein Cooper's Hawk auf seine Beute - dem Eichhörnchen wurde es bald doch zu kritisch so nah & es verließ seinen Aussichtsposten...
Auch wenn hier ein großer Komplex mit vielen Bewohnern ist, so scheint dies die Tierwelt nicht zu stark abzuschrecken.
Heute hatte ich besonders großes Glück - bei den ersten Mails und einer Tasse Kaffee fühlte ich mich bei dem Blick auf den See kurzzeitig wie in einem magischen Wald - oder wie im Aschenputtel-Märchen wo in der nächsten Sekunde die Vögel mit mir gesprochen hätten... Eichhörnchen, Spatzen & Bluejays sehe ich nun sehr häufig, heute morgen jedoch tapsten - als wäre es das normalste der Welt - zwei Rehe unter meinem Balkon entlang und grasten. Kurz darauf wartete auch noch ein Cooper's Hawk auf seine Beute - dem Eichhörnchen wurde es bald doch zu kritisch so nah & es verließ seinen Aussichtsposten...
12/06/2015
Nikolaus ist dieses Jahr leider nicht nur einsam, sondern auch krank
Ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Nikolauswochenende!
Auch wenn dieser Brauch in den USA nicht sonderlich verbreitet ist - kleine Geschenke in Socken gibt es erst zu Christmas - und ich leider immer noch mit einem Grippevirus kämpfe, so hat mich der Nikolaus heute netterweise trotzdem besucht. Auch wenn bei der Form des Stiefels sowie des Inhalts - Ohrringe - es sich eher um eine Nikoläusin gehandelt hat...
Weiter kann ich leider gerade nichts vom adventlichen Geschehen berichten, da ich immer noch an Bett und Sofa gefesselt bin & dadurch gerade viel verpasse :( - meine Weihnachtskonzerte mit dem Chor zum Beispiel oder den geplanten Besuch von Ann Arbors Late Night Shopping mit Glühwein am Freitag Abend. Aber ausser weiterhin Ruhe, von zuhause aus zu arbeiten, viel trinken & weiterhin Vitamin C in Massen nehmen, kann ich nichts weiter unternehmen. Ich hoffe ich bin bald wieder fit um zumindest etwas von der Vorweihnachtszeit hier zu geniessen. Derweil schlafe und lese ich viel und freue mich auf Weihnachten zuhause -
Auch wenn dieser Brauch in den USA nicht sonderlich verbreitet ist - kleine Geschenke in Socken gibt es erst zu Christmas - und ich leider immer noch mit einem Grippevirus kämpfe, so hat mich der Nikolaus heute netterweise trotzdem besucht. Auch wenn bei der Form des Stiefels sowie des Inhalts - Ohrringe - es sich eher um eine Nikoläusin gehandelt hat...
Weiter kann ich leider gerade nichts vom adventlichen Geschehen berichten, da ich immer noch an Bett und Sofa gefesselt bin & dadurch gerade viel verpasse :( - meine Weihnachtskonzerte mit dem Chor zum Beispiel oder den geplanten Besuch von Ann Arbors Late Night Shopping mit Glühwein am Freitag Abend. Aber ausser weiterhin Ruhe, von zuhause aus zu arbeiten, viel trinken & weiterhin Vitamin C in Massen nehmen, kann ich nichts weiter unternehmen. Ich hoffe ich bin bald wieder fit um zumindest etwas von der Vorweihnachtszeit hier zu geniessen. Derweil schlafe und lese ich viel und freue mich auf Weihnachten zuhause -
- Weihnachtsmärkte in Hildesheim, Hannover und Goslar mit
- Glühwein
- Schmalzkuchen mit ganz viel Puderzucker & Poffertjes mit Grand Marnier
- vlt auch noch einem Hildesheimer Rahmfladen oder Crêpe zum Teilen
- Weihnachtsbaum schmücken (zum ersten Mal mit Hummer & 'German Christmas Pickle' die so überhaupt nicht deutsch ist)
- Kekse backen
- Heiligabend mit meinen Eltern und Tweety, die sich wohl wieder am meisten über das Geschenkpapier freuen wird
- gemütliche Feiertage
- leckeres selbstgekochtes Essen von Mama
- Raclette und Theater-Besuch mit Feuerwerk zur Einstimmung aufs neue Jahr
- ein Wiedersehen mit Johannes & Katharina nach Ewigkeiten
- nach einem exquisiten Heiligabend-Dinner mit Jakobsmuscheln, Hummer & Crème brûlée am 1. Feiertag Rückkehr zu bodenständigem Puffer
- ...
12/04/2015
:(
Ich hatte eigentlich gehofft diesen Winter ohne grippalen Infekt zu überstehen - selbst als im Büro viele anfingen zu schniefen und zu husten, habe ich nichts gemerkt. Aber irgendwann haben Vitamin C & Zink auch nicht mehr geholfen - Mittwoch Abend hat es mich dann ganz plötzlich überrascht und Donnerstag habe ich eigentlich so gut wie nur geschlafen. Mist :(
Alleine krank zu sein ist immer blöd - ich hätte jetzt gerne schöne Zeitschriften zum Lesen, jemanden der mir eine warme Suppe kocht und eine Wärmflasche macht....
Alleine schaffe ich zumindest Punkt 1, 3, 4, 5 und 6 - da ich heute versuche von zuhause aus zu arbeiten.
Alleine krank zu sein ist immer blöd - ich hätte jetzt gerne schöne Zeitschriften zum Lesen, jemanden der mir eine warme Suppe kocht und eine Wärmflasche macht....
Alleine schaffe ich zumindest Punkt 1, 3, 4, 5 und 6 - da ich heute versuche von zuhause aus zu arbeiten.
11/26/2015
Thanksgiving
Mein erster Turkey in den USA :)
Begleitet von einem Traverse City - Wein von Chateau Chantal (das Weingut heisst in der Tat so...) und einem Taco-Salat - nicht Traditionsgemäß, aber da es nur ein Essen unter Freunden war und das der Salat ist, den ich ohne Probleme schnell machen kann ... Geschmeckt hat er auf jeden Fall :)
Begleitet von einem Traverse City - Wein von Chateau Chantal (das Weingut heisst in der Tat so...) und einem Taco-Salat - nicht Traditionsgemäß, aber da es nur ein Essen unter Freunden war und das der Salat ist, den ich ohne Probleme schnell machen kann ... Geschmeckt hat er auf jeden Fall :)
11/21/2015
It's beginning to look a lot like Christmas ...
Auch wenn der erste Advent noch bevorsteht, so kündigt sich Weihnachten doch bereits an. Draussen fällt gerade der erste Schnee - wir erwarten heute bis zu 4 inches - und gestern Abend fand in Northville die Holiday Lightning Parade statt. Neben weihnachtlich geschmückten Autos, vielen Schulkindern in diversen Schneeflocken- und Engel-Outfits sowie der obligatorischen Marching Band war natürlich auch Santa Claus mit von der Partie. Im Anschluss wurde auf dem Marktplatz feierlich die Weihnachtsbaum-Beleuchtung angeschaltet. Fröstelig kalt war es ausserdem auch bereits - 36 Grad Fahrenheit, also Zeit für warme Mütze & Schal.
Meine Highlights :
- Ein Schulbus der Northville Public Schools der kurzerhand zum 'Northpole' umbenannt wurde
- Die glitzernd grün lackierten (?) Hufe des stattlichen Pferdes, das Santa's Schlitten zog
- Meine Platzwahl an der Ecke Center / Main - hier mussten alle Paradewagen (incl der großen Firetrucks) langsam um die Ecke bugsiert werden, was spannend anzuschauen war
- Die Familie links neben mir deren Vater alles, aber wirklich auch alles, kommentieren musste - bei der Begeisterung ob der jungen tanzenden Teenager in kurzen Röcken gab es dann aber doch einen Rüffel seiner Frau
- Die als Rentiere verkleideten alten VW Käfer
- Eine Gruppe Schulkinder die entgegen dem Trend sich als Engel, Schneeflocke oder Lichterkette zu kostümieren als überdimensionale sperrige Geschenke in der Parade liefen
- Die schöne beleuchtete Innenstadt
- Trotz meines blonden Moments - Kamera eingepackt aber ohne Akku :( - noch recht schöne Bilder mit dem Handy gemacht zu haben
11/14/2015
#NousSommesUnis
Schockiert und fassungslos über die Nachrichten aus Paris -
in Gedanken bei meinen französischen Freunden und Kollegen
10/31/2015
Auf den Spuren von Forrest Gump
Savannah - der zweite Tag. Mein erster Eindruck der Stadt war - schön, aber nicht so schön wie Charleston. Allerdings war ich von Charleston auch derart begeistert, dass es sehr schwer das zu toppen. Allerdings - ich gab Savannah natürlich eine zweite Chance und erkundete einen Grossteil der Plätze, den Park und das Cemetery genauer. Fazit am Ende - und das nehme ich schon vorweg - die Stadt gefiel mir besser als am Vortag, allerdings lag Charleston doch noch vorne...
Aber starten wir vom Anfang an - das Frühstück. Statt Hotelfrühstück hatte ich mich für ein lokales Bistro entschieden - Oatmeal und einen mini-kleinen Pumpkin Whoopie Pie (mhm, lecker) im Goose Café. Interessantes Detail: der Cappuccino wurde in einem Becher serviert, der starke Ähnlichkeit mit einem Maßkrug aufwies :)
Dann ging es weiter von einem Square zum nächsten. Es wurden übrigens einige Szenen von Forrest Gump in Savannah und Umgebung gedreht, darunter auch die berühmte Szene auf der Bank mit der Pralinenschachtel. Natürlich war ich auch dort - am Chippewa Square - allerdings stehen in der Realität die Bänke nicht an der Strasse sondern immer in der Mitte des Platzes. Wenn ich mich richtig erinnere, hat mir neben dem Chippewa der Madison Square am besten gefallen.
Allerdings - die Plätze ähneln sich schon stark, manche haben einen Brunnen in der Mitte, manche nichts, manche eine Statue, aber alle sind von riesigen Bäumen bewachsen, von denen üppig Spanish Moss hängt. Natürlich wird auch die Atmosphäre des Squares stark geprägt durch die ihn umgebenden Häuser - die meiner Ansicht nach in der Nähe des Forsyth Park mit am schönsten waren.
Der Forsyth Park ist am Ende der Innenstadt gelegen und am bekanntesten für seinen grossen Brunnen - begehrtes Photomotiv und an dem Morgen anscheinend auch eine Krabbelgruppen- Versammlung voller Mütter und Kleinkinder.
Wie auf den letzten Bildern zu sehen ist, schliesst an den Forsyth Park-Bereich ein Viertel an, das sich durch ältere Gebäude mit vielen Säulen & kleinen Details auszeichnet und von kleinen Kunstgalerien geprägt ist. Dieses Viertel hat mir sehr gut gefallen. Dort steht auch eine der schönsten Kirchen die ich bis jetzt in den USA gesehen habe - wunderschöne Buntglasfenster und ein traumhafter Altarraum, aber seht selbst :
Ein weiterer grosser Park ist das Colonial Park Cemetery - ein Friedhof, der allerdings nicht auf den ersten Blick als solcher zu erkennen ist, da auf dem weitläufigen Gebiet nur relativ wenige Steine stehen. Zum Teil gibt es allerdings auch grosse Gruften aus rotem Backstein. Sehr interessant waren die Erklärungen zu einzelnen Grabstätten mit Informationen zu dort liegenden bekannten Persönlichkeiten der Stadt - u.a. auch ein Grab in dem ein junger Offizier lag, der bei dem damals verbreiteten Brauch des Duells erschossen wurde. Die Neugier worum es in dem Streit ging wurde jedoch nicht befriedigt. Ich tippe auf eine Frau ...
Am Wasser entlang zeigte sich ein eher morbider Charme mit den zum Teil recht alten ehemaligen Hafenhäusern, leider gemischt mit einigen typischen Touri-Läden. Dort wollte ich nicht zu viel Zeit verbringen, daher machte ich mich auf den Weg nach Beaufort. Dieses kleine Städtchen, das praktischerweise auf dem Rückweg nach Charleston lag, war laut Internet Platz vieler Drehorte für Forrest Gump. Ich dachte mir also - einen Versuch ist es wert - und es hat sich sehr gelohnt! Das Städtchen war wirklich bezaubernd mit kleinem Hafen, Blick auf die Drehbrücke zur gegenüberliegenden Halbinsel und kleiner Einkaufsstrasse. Als sehr spätes Mittag / frühes Abendessen kehrte ich in einem Lokal am Wasser ein und genoss ein typisches South Carolina Gericht - Shrimp & Grits, gekochter Griessbrei, dazu gegarte Garnelen in einem Gemüse-Sud mit Bacon (den ich aber zugegebenermaßen raussuchte, der Geschmack war allerdings sehr gut).
Damit neigte sich mein Trip dem Ende zu - es ging zum Flughafen, das Auto abgeben und zum letzten Hotel am Flughafen, bevor am nächsten Mittag mein Flug zurück ins kalte Detroit startete.
Aber starten wir vom Anfang an - das Frühstück. Statt Hotelfrühstück hatte ich mich für ein lokales Bistro entschieden - Oatmeal und einen mini-kleinen Pumpkin Whoopie Pie (mhm, lecker) im Goose Café. Interessantes Detail: der Cappuccino wurde in einem Becher serviert, der starke Ähnlichkeit mit einem Maßkrug aufwies :)
Dann ging es weiter von einem Square zum nächsten. Es wurden übrigens einige Szenen von Forrest Gump in Savannah und Umgebung gedreht, darunter auch die berühmte Szene auf der Bank mit der Pralinenschachtel. Natürlich war ich auch dort - am Chippewa Square - allerdings stehen in der Realität die Bänke nicht an der Strasse sondern immer in der Mitte des Platzes. Wenn ich mich richtig erinnere, hat mir neben dem Chippewa der Madison Square am besten gefallen.
Allerdings - die Plätze ähneln sich schon stark, manche haben einen Brunnen in der Mitte, manche nichts, manche eine Statue, aber alle sind von riesigen Bäumen bewachsen, von denen üppig Spanish Moss hängt. Natürlich wird auch die Atmosphäre des Squares stark geprägt durch die ihn umgebenden Häuser - die meiner Ansicht nach in der Nähe des Forsyth Park mit am schönsten waren.
Der Forsyth Park ist am Ende der Innenstadt gelegen und am bekanntesten für seinen grossen Brunnen - begehrtes Photomotiv und an dem Morgen anscheinend auch eine Krabbelgruppen- Versammlung voller Mütter und Kleinkinder.
Wie auf den letzten Bildern zu sehen ist, schliesst an den Forsyth Park-Bereich ein Viertel an, das sich durch ältere Gebäude mit vielen Säulen & kleinen Details auszeichnet und von kleinen Kunstgalerien geprägt ist. Dieses Viertel hat mir sehr gut gefallen. Dort steht auch eine der schönsten Kirchen die ich bis jetzt in den USA gesehen habe - wunderschöne Buntglasfenster und ein traumhafter Altarraum, aber seht selbst :
Ein weiterer grosser Park ist das Colonial Park Cemetery - ein Friedhof, der allerdings nicht auf den ersten Blick als solcher zu erkennen ist, da auf dem weitläufigen Gebiet nur relativ wenige Steine stehen. Zum Teil gibt es allerdings auch grosse Gruften aus rotem Backstein. Sehr interessant waren die Erklärungen zu einzelnen Grabstätten mit Informationen zu dort liegenden bekannten Persönlichkeiten der Stadt - u.a. auch ein Grab in dem ein junger Offizier lag, der bei dem damals verbreiteten Brauch des Duells erschossen wurde. Die Neugier worum es in dem Streit ging wurde jedoch nicht befriedigt. Ich tippe auf eine Frau ...
Am Wasser entlang zeigte sich ein eher morbider Charme mit den zum Teil recht alten ehemaligen Hafenhäusern, leider gemischt mit einigen typischen Touri-Läden. Dort wollte ich nicht zu viel Zeit verbringen, daher machte ich mich auf den Weg nach Beaufort. Dieses kleine Städtchen, das praktischerweise auf dem Rückweg nach Charleston lag, war laut Internet Platz vieler Drehorte für Forrest Gump. Ich dachte mir also - einen Versuch ist es wert - und es hat sich sehr gelohnt! Das Städtchen war wirklich bezaubernd mit kleinem Hafen, Blick auf die Drehbrücke zur gegenüberliegenden Halbinsel und kleiner Einkaufsstrasse. Als sehr spätes Mittag / frühes Abendessen kehrte ich in einem Lokal am Wasser ein und genoss ein typisches South Carolina Gericht - Shrimp & Grits, gekochter Griessbrei, dazu gegarte Garnelen in einem Gemüse-Sud mit Bacon (den ich aber zugegebenermaßen raussuchte, der Geschmack war allerdings sehr gut).
Damit neigte sich mein Trip dem Ende zu - es ging zum Flughafen, das Auto abgeben und zum letzten Hotel am Flughafen, bevor am nächsten Mittag mein Flug zurück ins kalte Detroit startete.
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