11/03/2024

Hafencity Hamburg - Elbphilharmonie und Kräne im herbstlichen Glanz

Startpunkt meines Hamburg-Besuchs war die Hafencity mit dem Überseequartier, in dem sich mein einzigartiges, liebevoll gestaltetes Hotel Pier Drei befand. 

Die Hafencity war eine ideale Gegend zur Übernachtung - Speicherstadt gleich nebenan, viele Bäcker und Restaurants zur Auswahl, tolle Blicke auf die Elbphilharmonie und auf die ersten großen Frachtschiffe, die ausgeladen wurden. Die alten Hafenkräne an den Marco Polo-Terrassen fand ich besonders faszinierend. Auf dem Weg zur Elbphilharmonie entlang der verschiedenen kleineren Schiffe und der großen Kräne stellt sich so schnell das Gefühl ein, in einer pulsierenden Hafenstadt zu sein. 

In der entgegengesetzten Richtung boten die Aussichtsterrassen nahe des maritimen Museums - flankiert von der Störtebeker-Statue - wunderbare Ausblicke aufs Wasser. Und zuletzt entdeckte ich sogar noch farbenfrohe Street Art!


































11/02/2024

Chocoversum - meine Traumschokolade

Meine Mama gab mir den Tipp, während meines Besuchs in Hamburg unbedingt im Chocoversum, dem Schokoladen-Museum vorbeizugehen. Nebenan thront gleich das beeindruckende Chile-Haus, das im Dunkeln schön angeleuchtet war.

Vorab bereits gebucht konnte es Abends ohne Wartezeit gleich mit der Führung losgehen - wobei sich Wartezeit auch super im umfangreichen Shop verbringen lässt... Anders als bei den meisten Museen ist der Zutritt hier nur mit Führung möglich - was absolut Sinn macht denn es gibt eher weniger Exponate auf dem Weg von der Kakaobohne bis zur selbstkreierten Schokoladentafel.

Der Besuch startete bereits gut - mit einem Schokobrunnen, an dem man sich während der Einführung bedienen durfte. Danach durchlebten wir mit unserem Museums-Guide den Zyklus des Kakaos - von der ersten, unreifen Bohne über die erste Röstung, das Mahlen sowie Vermischung mit Milchpulver bis zur durch Lindt erfundenen Conche. Auch über die Verschiebung der Kakao-Anbaugebiete von Südamerika nach Afrika sowie verschiedene Fair Trade-Siegel lernten wir in anderthalb Stunden viele Details. Und vor allem: bei vielen Stationen konnte man probieren! Mir hat auch die geröstete Wildkakao-Bohne echt gut geschmeckt auch wenn sehr bitter - da war ich aber irgendwie die Einzige...

Das Highlight der meisten Besucher - vor allem der Kinder - stellte aber wohl klar das Herstellen der eigenen Schokoladen-Tafel dar. Natürlich entschied ich mich für die Zartbitter Basis (es gab auch Vollmilch & weiße) und dann ließen sich nach Lust & Laune verschiedene Toppings auswählen. Ich entschied mich für Cashew, zermahlenes Franz-Brötchen für die zimtige Note und Kakao Nibs. Eine wunderbare & leckere Erinnerung!