3/01/2026

Die ersten Sonnenstrahlen genießen in Tübingen

Die letzten beiden Monate zeichneten sich vor allem durch eines aus: Regen, graue Wolken, trübes Wetter. Diesen Freitag gab es endlich die langersehnte Abwechslung: pure Sonne! 

Eine gute Gelegenheit, die historische Altstadt von Tübingen zu erkunden - ansonsten bin ich meistens im botanischen Garten unterwegs, doch für prachtvolle Blüten ist es noch etwas zu früh. Daher: auf ins Getümmel und Fachwerkhäuser bestaunen! Mit dem wolkenlosen, blauen Himmel bildeten die bunt gestrichenen Fassaden mit dem braunen Fachwerk einen schönen Kontrast. 










































Im Hölderlin-Museums-Café am alten Waschhaus fand ich einen schönen Platz, um einen Cappuccino und eine absolut himmlische Zimtschnecke - noch warm aus dem Ofen - zu genießen. Gut gestärkt ließen sich die kleinen Treppen hinauf zur Stadtmitte umso besser erklimmen. 

Besonders beeindruckt hat mich die Stiftskirche St. Georg - die um 1480 herum erbaut wurde und heute die evangelische Gemeinde beheimatet. Aufgrund einer laufenden Ensemble-Probe konnte ich nicht alles genau erkunden - eine gute Chance wiederzukommen! - war aber sehr beeindruckt durch die Fülle an Epitaphen - zum Teil noch mit farbiger Bemalung - an den Wänden und das kunstvoll geschnitzte Chorgestühl. Die Grablege im Chorraum war leider nicht zugänglich.

























1 Kommentar:

  1. Tübingen ist schon eine tolle Stadt und mit Sonne noch schöner. Super Bilder!

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„Der Fortschritt lebt vom Austausch des Wissens.“
(Albert Einstein)