8/20/2026

Schwäbisch Gmünd - Heimat der Staufer

Im Remstal gelegen bietet die älteste Stauferstadt der Region neben einer historischen Altstadt mit Fachwerkhäusern auch wunderschöne Kirchen (Blog zum Münster hier, Blog zu St. Johannis hier), ein kleines, romantisches Rokoko-Schlösschen, einen großen Wochenmarkt und im ehemaligen Dominikaner-Kloster das Prediger-Museum mit verschiedenen Kunstwerken. 

Bei strahlendem Sonnenschein und bereits 30 Grad startete ich meinen Besuch vormittags im Stadtgarten, in dem neben üppigen Blumenrabatten eine Sonnenuhr sowie das romantische Rokoko-Schlösschen zu finden sind, das 1780 als Lustschloss errichtet wurde und heute für Trauungen genutzt wird. Besonders schön: die riesigen Sonnenblumen und das eifrige Treiben von Bienen und Schmetterlingen zu beobachten. 

















Weiter ging es Richtung Stadtzentrum, vorbei an einem der noch erhaltenen Stadttürme, und durch kleine Gassen Richtung Münster, vor dem der samstägliche Wochenmarkt stattfand. Viel Gemüse, Käse und Fleisch aus der Region, viele der Stände mit dem imposanten Kirchengebäude im Hintergrund. Dem Marktgetrubel ließ sich im Gotteshaus entfliehen, dessen Glocken nach einem Einsturz der Türme kurz vor 1500 in einen benachbarten Turm ausgelagert sind. 

Vorbei am mit Wappen üppig verzierten Brunnen führt den Weg gen Rathaus, vor dem ein kleiner Stadtstrand aufgeschüttet ist. Die umliegenden Cafés und Restaurants in den altehrwürdigen Häusern um den Platz sind gut besucht - vor meinem Abstecher zur Kirche St. Johannis genehmige auch ich mir einen großen Amaretto-Becher. 































Zum Abschluss entscheide ich mich dazu, das Museum Prediger zu besuchen. Ich bin ganz alleine in der Ausstellung und kann so alles in Ruhe erkunden. 






































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(Albert Einstein)