Aalen, am nordöstlichen Rand der schwäbischen Alb gelegen, bietet mittwochs nicht nur einen schönen Wochenmarkt, sondern vor allem zwei Museen, die ich besuchen wollte: das Urzeitmuseum mit Funden aus der Alb sowie das Limes-Museum auf dem Gebiet eines ehemaligen römischen Kastells.
In der Altstadt angekommen entdecke ich schnell: der typische Marktplatz fehlt, um die sehr schlicht gehaltene Stadtkirche herum sind nur kleine Areale und Gässchen - daher ziehen sich die Marktbuden durch die ganze Fußgängerzone. Viel Gemüse, Obst, Käse sowie Metzger - nur den Hofladen mit seinen leckeren Backwaren entdecke ich nicht - wahrscheinlich im verdienten Sommerurlaub.
Die Innenstadt ist sehr verwinkelt, kleine Gassen, viel Kopfsteinpflaster, weniger Fachwerk als gedacht, auch einige moderne Bauten.







































Kleines Städtchen aber die Art der Backsteinhäuser gefällt mir auch sehr. Es gab ja auch Ochsenaugen auf dem Markt. Das ist der Vorteil von einem Markt, die regional Vielfalt ist überwältigend. Immer den richtigen Blickwinkel zu finden hast du total drauf.
AntwortenLöschenDanke! Jetzt weiß ich auch was das für Tomaten waren :) Gute Vielfalt gab es - und gut besucht war der Markt
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