Über den Dächern Wiens schwimmen Rochen? Hatte Julia zu viel Glühwein?
Nein - im Haus des Meeres schwimmen sogar Haie, eine riesige Wasserschildkröte, Seepferdchen, Störe, Pfeilschwanzkrebse und noch viel mehr - verteilt auf 10 Etagen in einem umgebauten Flak-Turm aus dem zweiten Weltkrieg. Dadurch gibt es nicht nur verschiedenste Tiere zu bestaunen, sondern auch schöne Ausblicke über die Dächer Wiens.
Neben Aquarien aller Größe bietet das Haus des Meeres auch Terarrien mit verschiedenen Reptilien, Schildkröten, Affen, Komodo-Warane, Kattas im Australien-Bereich sowie bunte Papageien und Wellensittiche, die im Sturzflug über Deinen Kopf fliegen.
Bei meinem letzten Besuch hatten mir die Rochen und die Pfeilschwanzkrebse am meisten Freude bereitet - dieses Jahr schienen es mir im großen Unterwasser-Tunnel sogar noch mehr Rochen geworden zu sein, die majestätisch ihre Bahnen zogen. Nahe der Pfeilschwanzkrebse im Mangroven-Bereich waren weitere Blauflecken-Rochen zu entdecken. Aktiver als letztes Jahr war Puppi, eine große grüne Meeresschildkröte, die 1982 als Findelkind ins Haus des Meeres kam und mittlerweile ein riesiges Becken über mehrere Etagen ihr Eigen nennt, in dem sie ihre Kreise zieht.
Ein weiteres Highlight: die super aktiven Liszt- und Krallen-Äffchen in den Tropen-Anlagen und das Weißkopf-Saki-Paar mit frisch geborenem Baby Quentin. Mutter Gaby war trotz sich in ihrem Fell festkrallenden Baby super entspannt und kam nahe an die Besucher heran. Wahrscheinlich half der Umstand, dass gerade Fütterungszeit war - bei den Kattas hingegen war noch Schlafenszeit.

























































Wow, das ist ja ein wahnsinniges Haus in dem diese wunderschönen Bilder entstanden sind. Alle Achtung!!!
AntwortenLöschenDanke! Das Haus des Meeres ist wirklich toll - zumal die Tiere morgens auch fast alle sehr aktiv waren und am frühstücken.
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